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Singles/Maxis/EPs
Details
Hölderlin - Clowns & Clouds (1976)
vom: 29.01.2026
Downloads:
120
Hochgeladen um:
07:02:56
Öffentlicher Name:
DAA2801
Format:
mp3
Beschreibung:
[center] [url=https://postimages.org/][img(width=500 height=492)]/HWwY5zZc/000.jpg[/img][/url][/center] Krautrock Eine Band, die sich nach dem deutschen Dichter Johann Christian Friedrich Hölderlin (1770 - 1843) benennt, erhebt einen gewissen Anspruch. Die Gruppe Hölderlin wurde im November 1970 von den Brüdern Joachim und Christian Grumbkow sowie der aus den Niederlanden stammenden Sängerin Nanny de Ruig gegründet. Später kamen Bratschist Christoph Noppeney, Bassist Peter Köseberg und Schlagzeuger Michael Bruchmann hinzu. Zunächst spielte man Stücke der britischen Folk-Größen Faiport Convention und Pentangle. Nanny de Ruig schied Ende 1973 aus. In dieser Zeit änderten Hölderlin ihre musikalische Orientierung durch die Einbeziehung elektrischer und elektronischer Instrumente. Dazu wurden Texte u.a. von Brecht und H. C. Artmann vorgetragen. "Clown & Clouds" setzte den eleganten Symphonic Rock des titellosen Vorgängeralbums fort und bietet einen von breitflächigen Klangflächen geprägten Sound. Titel wie der lebhafte Opener "Mad House" oder die nachfolgende Nummer "Your Eyes" zeigen sich von wohl durchdachten Harmonien und Arrangements geprägt. Aus einer entspannten Melodieführung heraus entwickeln sich schöne Mini-Epen, die meist von einer perlenden Sanftmut erfüllt sind. Wenn das Tempo erhöht wird, schmettert die Viola auf euphorische Art und Weise quirlige Melodien dahin. Der elegische Abschluss im Fall der beiden Titel "Streaming" und "Phasing" weiß den Hörer mit einem sanft dahin fließenden Sympho-Space-Klang zu verzaubern. Hölderlin kreieren hier in perlenden Tonfolgen einen relaxten Raumklang, der sich zum Abschluss im improvisierten Bereich wieder findet, wo sich die Viola einmal mehr im hypnotischen Überschwang entfalten kann. Hölderlin hatten sich mit ihrem dritten Album weiter im Segment der symphonisch-progressiven Rockmusik etabliert und mussten den internationalen Direktvergleich mit etablierten Bands nicht mehr scheuen. (Babyblaue-seiten.de) [color=#FF0000]1. Mad House 6:50 2. Your Eyes 6:06 3. Circus a. Tango Mili b. Marching b. Sensations 9:09 4. Streaming 7:07 5. Phasing 12:12[/color] Jochen Grumbkow Keyboards, Gesang Christoph Noppeney Viola, Gesang, Gitarre Hans Bäär Bass Christian Grumbkow Gitarre Michael Bruchmann Schlagzeug mp3 320
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